Goju-ryu ist gleichberechtigt im „japanischen“ wie im „okinawaischen“ Karate vertreten. Die Art des Trainings, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Okinawa von Chojun Miyagi praktiziert wurde, gelangte ab 1930 in seiner originalen Form auf die japanischen Hauptinseln und wurde dort konserviert. Beim traditionellen Goju Ryu Karate werden Verteidigungs-, Angriffs- und Meidbewegungen mit allen Teilen des Körpers verbunden mit Fuß- und Körperbewegungen Tai sabaki in defensiven und offensiven Manövern im unbewaffneten Nahkampf eingesetzt.
Die expliziten Bewegungsmuster des traditionellen Karate wurden in zahlreichen Kata überliefert. Einige dieser Kata sind nachweislich mehrere hundert Jahre alt (z.B. Sanchin) und sind als lebendig erhaltenes Kulturgut zu betrachten. Kata sind das Herz der Technik des Karate, sie machen einen wichtigen Teil des Trainings aus. Ebenso spielen die Anwendugsformen der Kata mit einem Partner (Kata Bunkai) eine wichtige Rolle.
Taikyoku-Kata des Goju-Ryu- Taikyoku Jodan
- Taikyoku Chudan
- Taikyoku Gedan
- Taikyoku Kake-Uke
- Taikyoku Mawashi-Uke
Kata des Goju-Ryu- Gekisai-Dai-Ichi
- Gekisai-Dai-Ni
- Sanchin
- Tensho
- Saifa
- Seiyunchin
- Sanseru
- Shisochin
- Seisan
- Sepai
- Kururunfa
- Suparinpai
Weitere Informationen finden sich auch auf den unter Links angegeben Homepages andere Vereine. Siehe auch Wikipedia (Goju Ryu, Karate).

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